(von altgr. [esychia]: Ruhe, Stille, Stillschweigen, Einsamkeit, Ungestörtheit, Untätigkeit, Rast, Gelassenheit, Friede)

ist der selbst gewählte Name des Grafen Igor von Lewon, der bereits im 5. Jahrhundert geboren wurde.

Durch ein vom Papst Bonifatius I. selbst veranlasstes Experiment, den dem er das ewige Leben suchte, gelangte Graf Igor zu unendlichem Leben.

Er begeisterte sich schon früh für Musik und komponierte zahlreiche unveröffentlichte Kirchenlieder. Als die Kirche ihn im Jahre 1705 exkommunizieren ließ, zog er sich zurück und führt bis heute ein Leben in Einsamkeit und Stille, wie es sein Beiname verlangt.

Das tat seiner Liebe zur Musik keinen Abbruch und er entwickelte sich zeitgemäß weiter.

Als die moderne Technik den Computer erfand, war es nur selbstverständlich das sich Graf Igor auch so eine Maschine zulegte und er begann sie für Kompositionen zu nutzen. Daraus resultieren diese Lieder die er nun, nach langer und reiflicher Überlegung, der Öffentlichkeit zugänglich machen will. Darüber hinaus, wie er selbst sagt, wolle er seine Wut über die vermodernde Menschheit in seinen Liedern Ausdruck verleihen.

Gezeichnet Frank, oberster Verwalter des Grafen Igor von Lewon

Über Frank:

Er macht selbst unter den Namen L-e-p-i Musik. Er ist der Verwalter des Grafen und erledigt alle Arbeiten, die der Graf Igor mit seinem Projekt Hesykhia nicht selbst erledigen kann. So bearbeitet er die gesamte Pressarbeit und das Mixing der Produktionen.

Ansonsten hat er mit dem Grafen nicht viel gemein, sie teilen aber den Drang zur Einsamkeit und Melancholie, sowie die Liebe zur Musik.

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